Die neuste wirtschaftliche Nachricht
Berlin. Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach Einschätzung der privaten Banken nur zögernd von der schweren Rezession. Für 2010 erwarten ihre Chefvolkswirte nur ein bescheidendes Wachstum >von rund 1,5 Prozent. Weiter heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Konjunkturprognose des Bundesverbands der Deutschen Banken, besonders die bessere Entwicklung des Welthandels stütze diese »verhalten positive« Erwartung. Der Verband hob die Stabilität des heimische Arbeitsmarktes hervor. Gleichwohl seien die Kapazitäten vieler Firmen weiter nicht ausgelastet. »Im weiteren Verlauf des Jahres könnte es wegen der Rücknahme geld- und fiskalpolitischer Impulse nicht nur im Inland, sondern auch bei vielen Handelspartnern durchaus zu Rückschlägen kommen«, warnten die Banker. (apn/jW)
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Mutige Arbeitnehmer
Im Zusammenhang mit spektakulären Rechtsverletzungen bei großen deutschen Konzernen – zum Beispiel der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom und den Korruptionsfällen bei Siemens – wird derzeit diskutiert, die sogenannten Whistleblower besser zu schützen. Das sind Mitarbeiter, die bereit sind – meist in anonymer Form – erhebliche Rechtsverletzungen ihrer Arbeitgeber bei den zuständigen Stellen, beispielsweise der Staatsanwaltschaft, zur Anzeige zu bringen.
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Nach der bisherigen Rechtsprechung...
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Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2006/07
Bewertung: Die empfohlene Arbeitnehmerboutique mit Standort in Lübeck wird von Wettbewerbern für "umfassende und solide Arbeitnehmervertretung" gelobt. Die einzelnen Anwälte haben sich auf Gebiete (Betriebsrenten, Sozialversicherung) oder Branchen (IT) spezialisiert. Die Kanzlei hat sich mit Detlef Fahlbusch (zuletzt Vorstandsmitglied bei HT Troplast u. ehem. Aufsichtsratsmitglied Bayer u. RAG Immobilien) verstärkt.
Häufig empfohlene Anwälte: Reinhard Gaidies, Carsten Lienau ("wunderbare Betriebsratberatung", Wettbewerber)
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Den Vertrag genau prüfen
Interview mit Malte Masloff im Hamburger Abendblatt vom 06.11.2004
ABENDBLATT: Die Regeln für Altersteilzeit wurden verschärft. Lohnt dieser Weg noch? MALTE MASLOFF: Ja. Aber man muß mit spitzem Bleistift rechnen. Wer auf sein bisheriges Gehalt angewiesen ist, etwa weil er noch das Eigenheim abbezahlen muß, sollte es sich gut überlegen. ABENDBLATT: Wie hoch fallen die Einbußen aus? MASLOFF: Ein Mann, der mit 61 Jahren in die Altersteilzeit geht, reduziert seine Arbeitszeit die letzten vier Jahre bis zur Rente um 50 Prozent. [...]
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Und raus bist du
Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 25.11.2004
In der Deutschlandzentrale des Ölkonzerns ExxonMobil in Hamburg, wo sie in der Marketingabteilung angestellt war, werden bis 2006 rund 240 Stellen abgebaut. Aufgaben werden verlagert: nach Osteuropa, nach Asien, das Übliche. Aber die Art der Kündigung war neu. Betriebsrat und Geschäftsführung haben gemeinsam eine Liste gemacht, wer entlassen wird. "Damit entscheiden nicht mehr soziale Kriterien, wer gehen muss und wer bleibt", empört sich Renz' Anwalt Reinhard Gadies: "Die Betriebsräte machen sich zum Handlanger der Arbeitgeber."
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Rechtsanwalt Reinhard Gaidies in der Zeitschrift "Focus"
Rechtsanwalt Reinhard Gaidies wurde zweimal in der Zeitschrift "Focus" in einer groß angelegten Untersuchung über Fachanwälte für Arbeitsrecht (1993 und 1999) unter den 10 besten Fachanwälten für Arbeitsrecht in Hamburg genannt.
"Die Focus-Anwaltsliste weist Spezialisten im Arbeitsrecht aus. Die ermittelten Rechtsanwälte sind je Bundesland und Ort alphabetisch dargestellt."
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ARD Panorama - Wer fehlt, fliegt raus

Video: Rechtsanwalt Reinhard Gaidies wurde in der ARD-Sendung 'Panorama' als Arbeitsrechtsexperte zu Kündigungen bei Krankheit befragt. Auszug aus der Panorama-Sendung vom 27.09.2007.
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RTL Fernseh-Special - Internetsurfen bei der Arbeit als Kündigungsfalle

Video: Rechtsanwalt Dr. Malte Masloff von Gaidies Heggemann & Partner wurde in der RTL-Sendung "Guten Abend" als Arbeitsrechtsexperte zum Thema "Internetsurfen bei der Arbeit" befragt.
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Internet-Surfen als Kündigungsfalle
Interview mit Arbeitsrechtsexperte Carsten Lienau von Gaidies Heggemann & Partner zum Thema Surfen im Job. Artikel von Dierk Rohwedder aus der Hamburger Morgenpost vom 23.08.2005:
Ein bisschen Surfen am Arbeitsplatz das klingt harmlos, ist es aber nicht. Die Fälle häufen sich, in denen die Arbeitgeber das Fehlverhalten am DienstPC als Anlass zur Kündigung nutzen. Was erlaubt ist und was nicht darüber sprach die MOPO mit dem Arbeitsrechtler Carsten Lienau von Gaidies Heggemann & Partner (Hamburg), die zu den TopKanzleien für Arbeitsrecht gehören sie beraten unter anderem die Betriebsräte der Bahn, von Dow Chemical und TÜV Nord.
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Krach im Hafen: Bei der HHLA sollen Köpfe rollen
Bericht der Bild-Zeitung vom 19.12.96: Hauskrach bei der Hamburger Hafen- und Lagerhaus AG (HHLA), Angst vor Weihnachten um viele Arbeitsplätze: Der größte stadteigene Umschlagbetrieb plant tiefgreifende Veränderungen.
Das "Konsolidierungsprogramm" (K 3) bedroht bis 1998 mindestens 86 Beschäftigte mit betriebsbedingten Kündigungen. Wer und welche Bereiche davon betroffen sein sollen, wurde dem Betriebsrat zunächst jedoch nicht mitgeteilt. Fest steht: Seit dem 24. September gibt es Ärger über das vorgesehene Konzept. |
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Erst als der Betriebsrat rechtliche Schritte androhte...
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