Rechtsanwalt Reinhard Gaidies in der Zeitschrift "Focus"
Rechtsanwalt Reinhard Gaidies wurde zweimal in der Zeitschrift "Focus" in einer groß angelegten Untersuchung über Fachanwälte für Arbeitsrecht (1993 und 1999) unter den 10 besten Fachanwälten für Arbeitsrecht in Hamburg genannt.
"Die Focus-Anwaltsliste weist Spezialisten im Arbeitsrecht aus. Die ermittelten Rechtsanwälte sind je Bundesland und Ort alphabetisch dargestellt."
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Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2006/07
Bewertung: Die empfohlene Arbeitnehmerboutique mit Standort in Lübeck wird von Wettbewerbern für "umfassende und solide Arbeitnehmervertretung" gelobt. Die einzelnen Anwälte haben sich auf Gebiete (Betriebsrenten, Sozialversicherung) oder Branchen (IT) spezialisiert. Die Kanzlei hat sich mit Detlef Fahlbusch (zuletzt Vorstandsmitglied bei HT Troplast u. ehem. Aufsichtsratsmitglied Bayer u. RAG Immobilien) verstärkt.
Häufig empfohlene Anwälte: Reinhard Gaidies, Carsten Lienau ("wunderbare Betriebsratberatung", Wettbewerber)
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Und raus bist du
Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 25.11.2004
In der Deutschlandzentrale des Ölkonzerns ExxonMobil in Hamburg, wo sie in der Marketingabteilung angestellt war, werden bis 2006 rund 240 Stellen abgebaut. Aufgaben werden verlagert: nach Osteuropa, nach Asien, das Übliche. Aber die Art der Kündigung war neu. Betriebsrat und Geschäftsführung haben gemeinsam eine Liste gemacht, wer entlassen wird. "Damit entscheiden nicht mehr soziale Kriterien, wer gehen muss und wer bleibt", empört sich Renz' Anwalt Reinhard Gadies: "Die Betriebsräte machen sich zum Handlanger der Arbeitgeber."
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ARD Panorama - Wer fehlt, fliegt raus

Video: Rechtsanwalt Reinhard Gaidies wurde in der ARD-Sendung 'Panorama' als Arbeitsrechtsexperte zu Kündigungen bei Krankheit befragt. Auszug aus der Panorama-Sendung vom 27.09.2007.
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Internet-Surfen als Kündigungsfalle
Interview mit Arbeitsrechtsexperte Carsten Lienau von Gaidies Heggemann & Partner zum Thema Surfen im Job. Artikel von Dierk Rohwedder aus der Hamburger Morgenpost vom 23.08.2005:
Ein bisschen Surfen am Arbeitsplatz das klingt harmlos, ist es aber nicht. Die Fälle häufen sich, in denen die Arbeitgeber das Fehlverhalten am DienstPC als Anlass zur Kündigung nutzen. Was erlaubt ist und was nicht darüber sprach die MOPO mit dem Arbeitsrechtler Carsten Lienau von Gaidies Heggemann & Partner (Hamburg), die zu den TopKanzleien für Arbeitsrecht gehören sie beraten unter anderem die Betriebsräte der Bahn, von Dow Chemical und TÜV Nord.
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