Corona News: Schutzmaßnahmen +++ Corona News: Betriebsschließungen +++ Corona News: Kurzarbeit +++ Corona News: Lohnanspruch +++ Corona News: Urlaub/Stundenabbau +++

Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht

Gaidies Heggemann & Partner ist eine seit Jahrzehnten auf das Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei. Wir sind in Hamburg und ganz Deutschland für Arbeitnehmer und Betriebsräte aktiv. Als Fachkanzlei werden auch die Spezialgebiete des Arbeitsrechts bearbeitet.

Wir sind mit insgesamt 11 Fachanwälten für Arbeitsrecht und zwei Rechtsanwälten mit Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht das größte Büro für Arbeitnehmervertretung in Hamburg im Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie gleichfalls bundesweit tätig.

Die Spezialisierung auf das Thema Arbeitsrecht mit der ausschließlichen Vetretung von Arbeitnehmern und Betriebsräten sowie der gute Ruf, den wir uns im Kreis der Anwaltschaft erworben haben, führt immer wieder zu Empfehlungen Dritter. Auch in Fachmedien veröffentlichen wir Beiträge, ebenso auf Ratgeberseiten, wenn es um Fragen des Arbeitsrecht geht.

Fachkanzlei bedeutet, sich auf ein Rechtsgebiet zu spezialisieren – bei uns das Arbeitsrecht; seit über 30 Jahren. Als Fachanwälte bilden wir uns regelmäßig fort (auch über die geforderten 15 Stunden jährlich hinaus) und sind so laufend auf der Höhe der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung.

Ein weiterer Vorteil der Fachkanzlei ist, sich über Entwicklungen in Unternehmen und Betrieben ebenso auszutauschen, wie die unterschiedlichen Erfahrungen bei der Beratung von Interessenvertretungen einzubinden.

Wir verstärken laufend unser Anwaltsteam durch Aufnahme neuer Kolleginnen und Kollegen.

Fachkanzlei »

Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Betriebsräte

Gaidies Heggemann & Partner vertreten ausschließlich die Arbeitnehmerseite (Beschäftigte und Betriebsräte), so dass bei keinem Mandat ein Interessenkonflikt möglich ist oder befürchtet werden müsste, dass wir Ihren Arbeitgeber vertreten. Für Sie als Arbeitnehmer spielt das Arbeitsrecht immer dann eine Rolle, wenn es zu Änderungen im Betrieb kommt. Dabei denkt man zuerst an den Abbau von Mitarbeitern (Kündigung, Kündigungsschutz) aber auch eine Betriebsverlagerung oder die Anschaffung neuer Maschinen kann einen maßgeblichen Einfluss auf Ihre Arbeit und Ihr Einkommen haben. Ihre Lebensgrundlage und Ihre Zukunft wird selbst von Dingen wie dem Arbeitszeugnis beeinflusst. Daher ist es sinnvoll, sich früh an einen Rechtsanwalt zu wenden.

Konsequente Arbeitnehmer­vertretung »

Beratung und Vertretung von Betriebsräten »

Arbeitgeber trägt Betriebsrisiko in der Pandemie

Des Landesarbeitsgericht Düsseldorf sprach einer früheren Mitarbeiterin Verzugslohn für die wegen der Corona-Regeln ausgefallenen Arbeitsstunden zu da es zum Betriebsrisiko des Arbeitgebers gehört, wenn der Betrieb aufgrund einer behördlichen Anordnung vorübergehend schließen muss.

Mehr zu Corona und Betriebsrisiko »

Nicht jede Corona-Kündigung ist rechtsmäßig

Sie wurden mit dem Hinweis auf Corona und einem Umsatzrückgang gekündigt? Lassen Sie sich von unseren Anwälten für Arbeitsrecht beraten, denn der Gesetzgeber hat den Corona-Kündigungen aufgrund von kurzfristigen Arbeitsschwankungen klare Grenzen gesetzt. Sind Sie zum Beispiel in Kurzarbeit, so spricht das gegen die Annahme eines langfristiges Auftragsrückgangs.

Gekündigt durch Corona?
Weitere Informationen »

Arbeitgeber muss Umstände zur Kündigung dem Betriebsrat mitteilen

Wird das Anhörungsverfahren nicht ordnungsgemäß durchgeführt, etwa weil Angaben zur Betriebszugehörigkeit, Unterhaltspflichten oder die Kündigungsfrist fehlen oder falsch waren, kann die Kündigung unwirksam sein.

Betriebsratsanhörung bei Kündigungen »

Corona-Arbeitsschutzverordnung: Neue Regeln am Arbeitsplatz und zur Homeoffice-Pflicht

Ab 27.01.2021 wurden die Regeln für medizinische Gesichtsmasken, zum 1,5m Mindestabstand, der Größe von Arbeitsgruppen sowie der Pflicht die Arbeit im Homeoffice anzubieten konkretisiert...

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Entspricht Crowdworking einem festem Arbeitsverhältnis? Grundsatzfrage im Arbeitsrecht geklärt.

Wer über Online-Plattformen Mikrojobs oder Kleinstaufträge ausführt und damit weisungsgebundene, fremdbestimmte Arbeit in persönlicher Abhängigkeit leistet, steht in einem Arbeitsverhältnis. Unbedeutend was im Vertrag steht. Dies stärkt die Arbeitnehmerseite und führt zu mehr Klarheit im Arbeitsrecht.

Microjob und Arbeitsverhältnis »

Brückenteilzeit: Aktuelles Urteil im Arbeitsrecht

Die Brückenteilzeit gilt seit dem 1. Januar 2019. Sie ermöglicht zeitlich befristete Teilzeitarbeit mit einem Rückkehrrecht in die vorherige Arbeitszeit. Auch Arbeitnehmer die vorher schon in Teilzeit gearbeitet haben, können den Antrag formlos stellen. Unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht beraten Sie und Ihren Betriebsrat in allen Details wie Anspruchsvoraussetzungen, arbeitsrechtlichen Beweislasten der Arbeitgeber oder den Berechnungsgrundlagen beim Thema Brückenteilzeit.

Brückenteilzeit: einfache Antragstellung »

GPS-Ortung von Firmenfahrzeugen

Zahlreiche Unternehmen setzen GPS-Fahrzeugortung in Echtzeit, Routenverfolgung und eine Routendokumentation im Betrieb ein. Das Verwaltungsgerichtes in Lüneburg hat als erstes deutsches Gericht nach neuem Recht der DSGVO über die datenschutzrechtliche Zulässigkeit einer GPS-Ortung von Firmenfahrzeugen durch den Arbeitgeber entschieden. Das Urteil konkretisiert die bisherige Rechtssprechung und gibt hilfreiche Kriterien für den Einsatz von GPS-Tracking.

GPS-Ortung von Firmenfahrzeugen »

Sichere Rückkehr zum Arbeitsplatz in Zeiten von Covid-19

Wenn es im Arbeitsrecht um die Rückkehr aus dem Home-Office zum Arbeitsplatz geht muss vorher eine Einigung mit dem Betriebsrat erzielt werden. Das hohe Infektionsrisiko bedingt entsprechend Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen.

Covid-19: Rückkehr in das Büro »

Corona Extra: Arbeitsunfälle im Homeoffice

Viel Arbeitnehmer arbeiten in den Zeiten von Covid-19 im Homeoffice und vermehrt erhalten unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht unterschiedlichste Fragen zum Versicherungsrisiko bei Arbeitsunfällen.

Arbeitsunfall im Homeoffice »

Corona – Kann der Betriebsrat auf Präsenzsitzungen bestehen?

Im aktuell beim LAG Berlin-Brandenburg verhandelten Fall hatte der Arbeitgeber dem Gesamtbetriebsrat Präsenzsitzungen verboten und auf die Durchführung der Sitzungen als Video- bzw. Telefonkonferenz verwiesen. Das Gericht hat unter der Berücksichtigung der Einhaltung von Covid-19 Schutzmaßnahmen wie folgt entschieden.

Präsenzsitzungen ­des Betriebsrats »

Mitarbeiterbefragungen durch den Betriebsrat

Mitarbeiterbefragungen, die sich auf die Inhalte und Aufgaben des Betriebsrates und der Jugendvertretung beziehen und den Zuständigkeitsbereich einhalten, sind in der Regel zulässig.

Mehr zu Mitarbeiterbefragungen durch Betriebsrat »

Mobiles Arbeiten: Arbeitsrecht schützt Arbeitnehmer

Wird über Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Arbeitszeit, Arbeitsmittel und Arbeitsstätte zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber beim Thema mobiles Arbeiten (das arbeitsrechtlich vom Homeoffice zu trennen ist) verhandelt, so kann eine Einigungsstelle von dem jeweiligen Arbeitsgericht eingesetzt werden.

Einigungsstelle kann „mobile Arbeit“ regeln »

Arbeitgeber muss Corona-Gefährdungsbeurteilung aktuell halten

Arbeitgeber sind verpflichtet, die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilungen an die neuen SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregeln anzupassen. Hierbei haben unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht bei Gaidies Heggemann & Partner eine Entscheidung beim Amtsgericht Hamburg durchgesetzt.

Dokumentationspflicht zu Corona-Schutzmaßnahmen »

Persönlicher Urlaubswunsch geht laut Arbeitsrecht oft vor

Ihr Betrieb ordnet Betriebsferien an und Sie haben Ihren Urlaub schon geplant? Weder Auftragsmangel noch die Lust und Laune des Chefs spielen im Arbeitsrecht eine Rolle. Wenn die Zulieferer Urlaub machen, Corona die Kunden ausfallen lässt oder der Chef in den Urlaub möchte. Wie unsere Rechtsanwälte für Arbeitsrecht berichten, gibt es immer Regeln und Urteile zu beachten.

Betriebsferien im Rahmen des Arbeitsrechts »

Covid-19: Kündigung, Homeoffice, Kurzarbeit, Gesundheitsschutz etc.

Für Betriebsräte und Arbeitnehmer bieten wir praktische Unterstützung an:
- Lohnfortzahlungen bei Betriebsschließungen
- Ist die Corona-Infektion ein Kündigungsgrund?
- Regeln gelten für Datenschutz im Homeoffice?
- Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld
- Pflichten der Geschäftsleitung in Zeiten von Covid-19
- Gesundheitsschutz der Mitarbeiter
Unsere spezialisierten Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht stehen Ihnen auch in Krisenzeiten zur Seite, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Mandatsanfrage telefonisch oder nutzen Sie das Kontaktformular am rechten Seitenrand.

Überwachung durch den Arbeitgeber im Home Office

Der deutsche Arbeitnehmer ist von einer weitreichenden Schüffelei am Arbeitsplatz quasi per Gesetz geschützt, doch gibt es Schlupflöcher für Arbeitgeber. Dabei nutzen Arbeitgeber die Corona-Krise, um gezielt neue Software einzuführen und immer wieder die arbeitsrechtlichen Grenzen zu überschreiten. Wir raten ArbeitnehmervertreterInnen sich beim Thema Art, Umfang und Auswertungsmöglichkeiten der geloggten Daten durch einen Fachanwalt beraten zu lassen.

Bespitzelung im Home Office »

Ein Schwerpunkt: Kündigungsschutz

Einer unserer Schwerpunkte ist Kündigsschutz, außergerichtlich und in Prozessen vor dem Arbeitsgericht. Ist die Kündigung erst einmal ausgesprochen, erkämpfen wir für Arbeitnehmer angemessene Abfindungen.

Weitere Fachgebiete im Arbeitsrecht »

Corona – Videoüberwachung für die Einhaltung der Abstandsregeln

Amazon hatte aufgrund der Corona-Maßnahmen Kameras installiert, um die Einhaltung der 2 Meter Sicherheitsabstände zu kontrollieren. Ob und wie gut Amazon seine Mitarbeiter schützt, ist für den Konzern zu einer sensiblen Frage und ein Streitpunkt mit dem Betriebsräten geworden. Mehr zu der Entscheidung des Arbeitsgerichts lesen Sie im folgenden Beitrag.

Corona und Kameraüberwachung »

Überwachung der Mitarbeiter durch Keylogger ist unzulässig

Mit nur wenigen Ausnahmen, wie zum Beispiel dem Anfangsverdacht einer Straftat, ist der Einsatz von Keyloggern im Beschäftigtenverhältnis nicht gestattet. Der beklagte Arbeitgeber hatte die private Nutzung der betrieblichen Hard- und Software ausgeschlossen und wies nachfolgend darauf hin, dass der Internetverkehr mitgeloggt und dauerhaft gespeichert wird. Hierzu hat der Bundesgerichtshof die Entscheidung des Arbeitsgerichts Herne bestätigt und festgestellt, dass der Einsatz von Keyloggern im Beschäftigtenverhältnis nicht erlaubt ist.

Keylogger zur Überwachung der Arbeitnehmer »

Unsere Anwälte

 

Kontakt

    Seminare zum Arbeitsrecht

    Unsere Anwälte sind regelmäßig als Referenten in Seminaren für Betriebsräte bei verschiedenen Bildungsträgern im Einsatz. Aus aktuellem Anlass bieten wir für Betriebsräte digitale Info-Nachmmitage mit Zoom-Meetings an. Hierzu einfach für den Newsletter registerien, um die Einladungen zu erhalten. Ebenso veranstalten wir regelmäßige Infoabende zu aktuellen Themen in unseren Kanzleiräumen.

    Seminar-Angebot »

    Newsletter Betriebsrat

    Unser Newsletter erscheint regelmäßig und wird per E-Mail kostenlos an alle Interessenten versandt. Wir berichten darin über aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht und Urteile der Arbeitsgerichte, die für die BR-Arbeit wichtig sein können.

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    Urteil der Woche

    Als Fachanwälte sind wir jeden Tag für Sie an den Arbeitsgerichten tätig und bekommen wichtige Gerichtsentscheidungen immer direkt aus erster Hand. Über die wichtigsten Entscheidungen berichten wir Ihnen im „Urteil der Woche“.

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